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Mittwoch, 16 November 2011 12:50

Verhalten

Verhalten bei KleintierenVerhalten bei HundenVerhalten bei Heimtieren

 

Zum Verhalten bei unseren Haustieren gibt es eine Fülle von Informationen in Form von Büchern, Internetforen, Zuchtverbänden oder Tierschutzorganisationen. Auf viele möglichen Probleme jeder Tierart einzugehen, würde den Rahmen unserer Homepage übersteigen.
Zudem möchten wir Ihnen an dieser Stelle kein „Kochrezept" für Ihre Fragestellungen anbieten, sondern lieber eine persönliche Beratung, welche auf die Bedürfnisse Ihres Tieres abgestimmt ist und individuelle Rahmenfaktoren mit einbezieht. Sprechen Sie uns an!
Unten aufgeführt sind grundsätzliche Überlegungen zu häufig gestellten Fragen:


Kastration beim Rüden


Die Kastration ist nach allen bestehenden Statistiken der am häufigsten durchgeführte chirurgische Eingriff bei Haustieren. Bei keiner anderen Operation wird von menschlicher Seite mehr mit eigenem Gefühl als mit Fakten argumentiert. Eine Kastration unterstützt NICHT die Bequemlichkeit des Hundebesitzers, sondern dient dem Wohl und der Gesundheit des Hundes. Eine sachliche Information ist wichtig, damit jeder Tierbesitzer unvoreingenommen, zusammen mit seinem Tierarzt die für ihn und sein Tier richtige Entscheidung treffen kann.


Wann setzt die Geschlechtsreife ein und welche Verhaltensänderungen sind damit verbunden?


Rüden erreichen die Geschlechtsreife etwa im Alter von vier bis zehn Monaten, generell kann man sagen, je kleiner der Hund, desto früher ist er geschlechtsreif. Ein deutliches Merkmal für das Erreichen der Geschlechtsreife ist das typische Urinabsetzen (Markieren). Der Hund hebt an Bäumen und anderen markanten Punkten sein Bein, manchmal auch in der Wohnung. Leider kommt es immer häufiger zu einer Hypertrophie des Geschlechtstriebes, d.h. die Rüden zeigen sich bei jeder Gelegenheit sexuell fordernd und promiskuitiv. Das geschlechtlich motivierte Dominanzgebaren gegenüber anderen Rüden nimmt beträchtlich zu und kann im Einzelfall in gefährlicher Aggressivität enden. Das Aufreiten beim Menschen oder das ständige Aufreiten anderer Hunde sind weitere Merkmale einer übersteigerten Sexualität des Rüden. Während eine Hündin nur zweimal im Jahr paarungsbereit ist, ist der Rüde „dauer-bereit". Potente Rüden neigen besonders bei Anwesenheit einer läufigen Hündin zu Nervosität und großem psychischem Stress, der sich in mangelndem Gehorsam, Nächte langem Heulen oder Fiepen und dem Drang zu Entweichen bemerkbar macht. Zum Schutze des Hundes bedeutet das häufig lebenslanger Leinenzwang, um nicht überfahren zu werden oder beim Streunen verloren zu gehen.


In Kürze finden Sie an dieser Stelle Überlegungen zu folgenden Themen:

  • Protestpinkeln bei der Katze
  • Dominanzprobleme zwischen Hund und Familie
  • Angstverhalten bei Hund und Katze


Haben Sie ein Thema, das Sie besonders interessiert? Lassen Sie uns es wissen